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4.3 Gebietszerlegungen und numerische Grundroutinen
Die Datenaufteilung bzgl. einer Gebietsaufteilung nutzt
geometrische Zusammenhänge für die Parallelisierung aus.
Das Rechengebiet
wird nun in
Teilgebiete
(
)
aufgeteilt, welche jeweils einem Prozeß zugeordnet
wereden. Das Bild 4.4
zeigt einen Ausschnitt einer nichtüberlappenden Gebietszerlegung.
Die Kanten zwischen den Teilgebieten werden als Interfaces bezeichnet.
Die überlappende Gebietszerlegung wird im folgenden nicht betrachtet.
Abbildung 4.4:
Nichtüberlappende Gebietsaufteilung.
 |
Bezüglich der Datenart unterscheiden wir zwischen element- und knotenbasierten
Daten, welche nunmehr überlappend oder nichtüberlappend gespeichert werden
(Aber die Gebiete an sich sind nichtüberlappend aufgeteilt !).
Somit ergeben sich 4 Arten der Datenverteilung, von denen die
nichtüberlappende Verteilung von (finiten) Elementen eingehend untersucht
wird.
Generell werden Matrizen betrachtet, welche durch Finite Elemente Methoden (FEM),
Finite Differenzen Methoden (FDM) oder Finite Volumen Methoden (FVM)
erzeugt wurden.
Gundolf Haase
1998-12-22