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4.3.2.1 Generierung der Steifigkeitsmatrix.

Bei FVM entspricht diese Aufteilung einer natürlichen Verteilung der finiten Volumina. Im FEM- und FDM-Fall wird Information aus dem Nachbarprozessor benötigt. In jedem Falle muß die lokale Steifigkeitsmatrix $K_i$ alle Verbindungen zu den ersten Knotenschichten (bei linearen Ansatzelementen nur die erste) der Nachbarprozessoren beinhalten.

Gundolf Haase
1998-12-22